Moxibustion Konstanz

Moxibustion

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Die Tätigkeit als Heilpraktikerin ist für mich eine Berufung geworden, als ich meinem Vater bei seiner Krebserkrankung um jeden Preis zu helfen gesucht habe. Das Erlebnis, wie es meinem Vater Monat für Monat besser ging,  berührte mich zutiefst.
Alle 14 Jahre meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin schätze ich mich glücklich, erleben zu dürfen, wie die Patienten Erleichterung verspüren, die Schmerzen verblassen und sie auch geheilt werden.

Moxibustion -
Die Therapie

Diese Wärmetherapie mit Moxa ist ein wesentlicher Bestandteil der Nadel- und Brenntherapie der TCM. Wirksames Therapieprinzip ist die Anwendung von Wärme, die in die Muskulatur dringt, die Blutzirkulation stimuliert und so (nach der Vorstellung der TCM) über die Meridiane bis auf die inneren Organe wirkt.

Es heißt in der TCM: "Was die Nadel nicht zu heilen vermag, dagegen wirkt das Brennen."

Der Ausdruck Moxibustion setzt sich aus dem japanischen Pflanzennamen "Mogusa" (latinisiert Moxa, entspricht dem Echten Beifuß) und dem lateinischen Wortstamm "buro = brennen" zusammen. Beifuß (Artemisia vulgaris L.) ist eine Heil- und Gewürzpflanze. Die Blätter der Pflanze werden getrocknet, gereinigt und für die Behandlung als loses Kraut oder in stark zerkleinerter Form als ein watteartiges Pulver verwendet.

Mit der Moxa-Therapie wird über die Hitzeeinwirkung auf die Akupunkturpunkte das Meridiansystem stimuliert. Dadurch sollen die körpereigenen Energien wieder harmonisch fließen.

Anwendung:
Wärmen bei durch Kälte erzeugten Erkrankungen, Stärkung bei allgemeiner Schwäche und Kreislaufregulationsstörungen sowie Prävention und Prophylaxe. Die Gesundheit wird gestärkt und die Leistungsfähigkeit gesteigert.

Kontraindikationen:
akute infektiöse Entzündungen und Erkrankungen, Diabetes, Fieber, Menstruationsblutung, Schlaflosigkeit, Schwangerschaft, Unruhezuständen.

Methoden der Moxibustion

Beifußkegel
Der Therapeut legt z.B. Ingwerscheiben auf die Akupunkturpunkte und entzündet auf diesen kleine Kegel aus getrocknetem Beifußkraut, welche ganz langsam abbrennen. Jeder Punkt wird mehrmals erhitzt, bis die Haut deutlich gerötet ist.

 

Bei Kindern wendet man gerne das sogenannte "Bauchnabelmoxa" an. Hierzu wird der Nabel mit Salz gefüllt. Danach legt man eine durchlöcherte Ingwer-Scheibe zur Abdeckung auf den Nabel. Auf diesem Ingwer brennt man einige Moxa-Kegel ab. Die Wärme der brennenden Moxa-Wolle sowie das ätherische Öl des Ingwers erreicht dadurch die Haut. Diese Therapie wirkt tonisierend und kann bei Bauchbeschwerden eingesetzt werden.

 

Moxazigarre / Moxazigarette
Der Therapeut entzündet eine Moxazigarre / Moxazigarette (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Beifußpulver) und nähert die glühende Spitze dem Akupunkturpunkt auf ungefähr einen halben Zentimeter, bis der Patient ein deutliches Hitzegefühl spürt. Dann entfernt er sie wieder kurz, nähert sich und wiederholt dies an insgesamt verschiedenen Punkten, bis die Haut an den Stellen deutlich gerötet ist.

 

Moxa-Box
Moxakraut wird lose in eine so genannte Moxabox gelegt und angezündet. Dies führt dem Körper großflächig Wärme zu. In der TCM wird die Moxa-Therapie nicht nur zur Heilung angewendet. Beliebt ist sie auch zur Vorbeugung von Krankheiten. So besagt ein Sprichwort, dass keine weite Reise unternommen werden soll, ohne vorher das Qi, die Lebensenergie, durch Moxa angereichert zu haben.

Moxibustion &
Atmungssystem

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Anwendungsgebiete aus dem Bereich des Atmungssystems sind zB das sogenannte “Kälte-Asthma” - durch Kälte wird diese Erkrankung noch schlimmer. Dieses Charakteristikum betrifft auch die chronische Bronchitis sowie Erkältungen. Auch zur Stärkung der Lunge ist die Moxatherapie empfehlenswert.

Gute Erfahrungen mit Moxa haben sich auch bei allergischem Fließschnupfen sowie bei Sinusitiden ergeben.

Moxibustion &
Bewegunssystem

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Anwendungsgebiete aus dem Bereich des Bewegungs- und Stützsystems sind Arthrose, Bindegewebsschwächen, BWS-Syndrom, Fersensporn, Fibromyalgie, Gelenkrheuma, Hexenschuss, HWS-Syndrom, Ischialgie, Karpaltunnelsyndrom, Lumbago, Osteoporose, Polyarthritis, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisellenbogen, Überlastungsschmerzen nach dem Sport, Wirbelsäulenbeschwerden.

Was meine Patienten über mich sagen

Quelle: Google Profil

Haut &
Moxibustion

Die Behandlung von Hautkrankheiten in der TCM ist eine Domäne der chinesischen Diätetik und Pflanzenheilkunde. Die Behandlung durch Moxibustion ist manchmal ergänzend hierzu.

Herz-Kreislauf-System &
Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Anwendungsgebiete aus dem Bereich des Herz-Kreislauf-Systems sind Durchblutungsstörungen sowie niedriger Blutdruck.

Hormonsystem &
Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Anwendungsgebiete bei Erkrankungen, die hormonell ausgelöst werden könnten: Impotenz, Osteoporose, prämenstruelles Syndrom (PMS), Prostatavergrößerung, Schilddrüsenunterfunktion/-überfunktion, Übergewicht, unerfüllter Kinderwunsch, Wechseljahresbeschwerden sowie Zyklusbeschwerden/-störungen

Immunsystem &
Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Durch die Moxibustion kann das Immunsystem angeregt werden, damit das Qi in den Meridianen wieder frei fließen kann.

Sie hilft präventiv und fördert die Körperabwehr.

Nervensystem &
Moxibustion

Urogenitalsystem &
Moxibustion

Die Moxibustion ist eine Jahrtausende alte Tradition in der TCM, die gerne bei Krankheiten angewandt wurde und wird, die durch Kälte und Feuchtigkeit entstanden sind.

Die Wärmetherapie hilft präventiv und unterstützt bei der Behandlung von Blasenentzündungen, Einnässen, Endometriose, Harn (reichlich und klar), Harninkontinenz, Harnretention, Impotenz, Infertilität der Frau, Menstruationsstörungen, Myome, Nierensteine, Nykturie, polyzystisches Syndrom, Prostatahyperplasie, Samenerguss (vorzeitig), vaginaler Ausfluß sowie Zysten.

Verdauungssystem &
Moxibustion