Adipositastherapie Konstanz

Adipositastherapie

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Die Tätigkeit als Heilpraktikerin ist für mich eine Berufung geworden, als ich meinem Vater bei seiner Krebserkrankung um jeden Preis zu helfen gesucht habe. Das Erlebnis, wie es meinem Vater Monat für Monat besser ging,  berührte mich zutiefst.
Alle 14 Jahre meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin schätze ich mich glücklich, erleben zu dürfen, wie die Patienten Erleichterung verspüren, die Schmerzen verblassen und sie auch geheilt werden.

Inhaltsübersicht:

Was meine Patienten über mich sagen

Quelle: jameda.de

Adipositas &
Die Therapie

Programm einer 10-wöchigen Gewicht- und Umfangreduktion

 

Bei der Adipositas (Fettleibigkeit) handelt es sich um eine Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht, die durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfetts mit krankhaften Auswirkungen gekennzeichnet ist. Nach der Definition der Weltgesundheitsbehörde (WHO) liegt eine Adipositas ab einem Körpermasseindex (BMI) von 30 kg/m² vor. Indikatoren für den Anteil von Körperfett und dessen Verteilung sind der Bauchumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis.

 

Helfen Sie Ihrem Körper präventiv vor diesen Folgeerkrankungen durch Adipositas, denn die negativen gesundheitlichen Folgen des Übergewichts sind vielfältig und betreffen nahezu jedes Organ.

 

Wie wird das Programm durchgeführt?

 

Zu Beginn des Programms steht die persönliche Anamnese. Es wird danach ein Konzept erarbeitet, das individuell auf den Teilnehmer abgestimmt wird. Zur Begleitung und Betreuung des Teilnehmers runden wöchentliche Termine das Programm ab, welches der Teilnehmer größtenteils selbständig durchführt.

 

Wie erfolgreich ist das Programm?

 

In der Regel verliert der Teilnehmer 10% bis 30% seines Anfangsgewichts. Durchschnittlich nehmen sie wöchentlich ½ - 1 kg ab; dies ist gesundheitlich empfehlenswert, damit dem Körper Zeit für die Umstellung auf die veränderten Körperverhältnisse bleibt. Der Teilnehmer erreicht konsequent sein persönliches Ziel- und Wohlfühlgewicht.

Das Programm besteht aus Gesprächseinheiten, individuellen Ernährungsplänen, Pflanzentherapie, Balneotherapie, Stoffwechselanregung, Moxibustion sowie Akupunktur.

Adipositas &
mögliche Folgen

Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen bzw. Komplikationen, die durch Übergewicht bzw. Adipositas mit bedingt sein können:

 

Atmungssystem:

  • Asthma bronchiale
  • Chronische Rhinosinusitis
  • verminderte Lungenkapazität
  • erhöhte Atemarbeit

 

Augen:

Durchblutungsstörungen der Netzhaut des Auges, Sehstörungen bis hin zur Erblindung

 

Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten:

Diabetes mellitus Typ II (Insulinresistenz)

 

Hormonelle Störungen:

  • Verminderter Testosteron-Serumspiegel bei Männern
  • erhöhte Konzentrationen von Androgenen (männliche Hormone) bei pubertären Mädchen und Frauen
  • Polyzystisches Ovar-Syndrom (PCO-Syndrom)
  • Hyperlipidämie/Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörungen)
  • Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut

 

Haut und Unterhaut:

  • Dunkelfärbung und Schwartenbildung der Hautfalten an Achselhöhlen, Gelenkbeugen, im Nacken- und Geschlechtsbereich (geht einher mit einem Risiko für Pilz- und Hefeinfektionen)
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Striae, “Schwangerschaftsstreifen” (Oberschenkeln, Armen und Bauch)

 

Herzkreislaufsystem:

  • Apoplex (Schlaganfall)
  • Atherosklerose (Arteriosklerose, Arterienverkalkung)
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche) – ab einem BMI (Body-Mass-Index; Körpermassenindex) > 30 – Erhöhung um 100 %; Adipositas ist unabhängiger Risikofaktor für eine diastolische Herzinsuffizienz; systolische Herzinsuffizienz als unmittelbare Folge einer Adipositas ist hingegen selten.
  • Hypertensive Enzephalopathie – hypertensiver Notfall, der durch eine Steigerung des intrakraniellen (innerhalb des Schädels) Druckes mit daraus folgenden Hirndruckzeichen gekennzeichnet ist
  • Hypertonie (Bluthochdruck) – zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko bei Adipositas; vor allem eine vermehrte viszerale Fettmasse korreliert eng mit einer Hypertonie
  • Koronare Herzkrankheit (KHK) – Erkrankungen der Herzkranzgefäße
  • Linksventrikuläre Hypertrophie (LVH) – Vergrößerung des linken Herzens aufgrund von Mehrarbeit
  • Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
  • Störungen der Blutgerinnung, wie z. B. Venenthrombosen
  • Thromboembolie
  • Vorhofflimmern

 

Leber, Gallenblase und Gallenwege – Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

  • Akute und chronische Gallenblasenentzündung
  • Gallensteine
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Fettleber, Fettleberhepatitis

 

Mund, Ösophagus (Speiseröhre), Magen und Darm:

  • Gastroösophageale Refluxkrankheit
  • Darmverstopfung

Muskel-Skelett-System und Bindegewebe:

  • Genu valgum (X-Bein-Stellung)
  • Gicht
  • Rheumatoide Arthritis
  • Rückenschmerzen
  • Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke (Arthrose)

 

Neubildungen – Tumorerkrankungen:

  • Fibrome – gutartige, bindegewebige Hautneubildungen
  • Krebserkrankungen der Frau (Gebärmutterschleimhautkrebs, Eierstockkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren)
  • Krebserkrankungen des Mannes (Mammakarzinom, malignes Melanom, Prostatakarzinom, Mastdarmkrebs)
  • Krebserkrankungen beider Geschlechter (Speiseröhrenkrebs), Gallenblasenkarzinom, Dickdarmkrebs), Leukämie, Leberzellkarzinom, Nierenkrebs, Non-Hodgkin-Lymphome, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schilddrüsenkarzinom

 

Ohren:

Tinnitus (Ohrgeräusche)

 

Psyche – Nervensystem:

  • Angststörungen
  • Chronische Migräne
  • Demenz
  • Depression
  • Erektionsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Libidostörungen
  • Morbus Alzheimer
  • Polyneuropathie
  • Probleme in der Partnerschaft, z. B. aufgrund Selbstwertminderung
  • Schlafapnoe-Syndrom (schlafbezogene Atemstörungen)

 

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett:

  • Erhöhtes Komplikationsrisiko während der Schwangerschaft (z.B. Präeklampsie, Eklampsie, Gestationsdiabetes, erhöhte Kaiserschnittrate und erhöhte Nachblutungsgefahr)
  • Erhöhtes Risiko für eine Fehl-/Frühgeburt

 

Urogenitalsystem (Nieren, Harnwege – Geschlechtsorgane):

  • Nierensteine
  • Nierenschwäche
  • Fortpflanzungsstörungen
  • Polyzystische Ovar-Syndrom
  • Vergrößerung der Brustdrüse des Mannes
  • Harninkontinenz
  • Überaktive Blase (OAB)
  • Zyklusstörungen



Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen:

Frakturen (Knochenbrüche)

Was meine Patienten über mich sagen

Quelle: Google Profil